Was ist Korrosion?

Der Begriff Korrosion kommt aus dem lateinischen corrodere = zerfressen.

Im technischen Bereich bezeichnet man damit die Zerstörung von Werkstoffen durch chemische oder elektrochemische Angriffe von der Oberfläche aus. Die wohl bekannteste Art von chemischer Korrosion bei Metallen ist das Rosten, also die Oxidation von Eisen.

Die meisten verwendeten technischen Materialien korrodieren. Das Korrosionsprodukt, das aus Eisen oder Stahl durch Oxidation mit Sauerstoff in Gegenwart von Wasser entsteht, bezeichnet man als Rost. Rost ist porös und schützt nicht vor weiterer Zersetzung, Die Oxidschicht vieler metallischer Werkstoffe wie bei Chrom, Aluminium oder Zink dagegen schon. Metalle werden darum in  Eisenmetalle (rosten) und Nichteisenmetalle (rosten nicht) unterschieden. Die Verwitterung von Eisenwerkstoffen an Luft und Wasser verursacht weltweit jährlich Schäden in Milliardenhöhe.

Umweltverschmutzung durch Industrialisierung, steigende Belastung z. B. durch Schwefeldioxid, Chloride von Meerluft oder Straßensalz bedeuten starke Korrosions-Belastung.
Luftfeuchtigkeit ist ein wichtiger Einflussfaktor, da sie für feuchte Oberflächen sorgt.

 

Spalten/Hohlräume bleiben lange feucht, auch wenn das Auto sonst trocken ist. Zusammen mit Kontamination durch Schadstoffe korrodiert es.

Moderne Fahrzeug-Karosserien werden aus einer Vielzahl von Stahlblechteilen von weniger als 1 mm zu einer selbsttragenden Struktur geschweißt oder geklebt.

Entsprechend viele Spalten, Flansche und Hohlräume können Schmutz und Feuchtigkeit aufnehmen und den Korrosionsprozess starten.

Hohlraumversiegelung

im Ein-Schicht-Verfahren

mit dem

lösemittelreduzierten und umweltfreundlichen

Carlofon Penetrant ZERO